Weihnachtsmarkt in Aachen


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Nachdem wir vier Stunden lang im Bus gesessen hatten, waren wir froh, unsere Beine austrecken zu können. Das erste, was wir hörten, waren typisch deutsche Straßengeräusche. Vor uns standen das große Opernhaus und eine Pferdestatue. Gleich danach haben wir uns in Gruppen eingeteilt und den Weihnachtsmarkt angeguckt. Der Geruch von deutschen Spezialitäten wie zum Beispiel Bratwurst oder Lebkuchen ließ uns das Wasser im Mund zusammenlaufen. Natürlich haben die meisten sich erst einmal eine Stiefeltasse alkoholfreien Glühwein gekauft oder eine heiße Schokolade. Die Jungs machten sich auch gleich an eine ordentliche Bratwurst. Nun mussten die Mädchen erst einmal Geschenke für ihre Familien kaufen. Nach einer Stunde teilten wir uns wieder in Gruppen auf, aber diesmal für die anstehende Domführung. Zuerst hatten wir die Möglichkeit, die Schatzkammer zu besichtigen, wo wir sämtliche Knochen von Karl dem Großen bewundern konnten. Wir durften frei herumlaufen und unserem persönlichen Interesse folgen. Anschließend führte uns eine nette Frau im Dom herum und hat von der eigenartigen Architektur erzählt. Sehr beeindruckend waren die riesigen bunten Fenster und die goldenen Deckenmosaike.

Unser Fazit: Wir fahren auch nochmal nach Aachen.